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Lassen Sie uns darüber sprechen, was Sie gerade bewegt und was wir gemeinsam bewegen wollen!

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Konflikte im Team wirksam anpacken

Harmonie = Produktivität

Sie wollen wieder mehr Zeit und Energie für wichtige Dinge und Projekte haben, statt Streitereien zu schlichten? Dann lassen Sie uns gemeinsam Ihre Teamkonflikte lösungsorientiert und wirksam anpacken!

Konflikte sind menschlich und Teil unseres Alltags. Offene und verborgene Konflikte im Team können hingegen die Zusammenarbeit dramatisch verschlechtern. Die Konfliktparteien leiden darunter, das Team zieht nicht an einem Strang - Arbeitserfolge lassen nach. Betroffene fühlen sich überfordert, die verworrene Situation anzugehen. Das wollen wir gemeinsam ändern und den Blick nach vorne auf eine gelingende Zusammenarbeit richten. Bei einem konstruktiven Umgang mit Auseinandersetzungen entstehen Ideen und Kreativität. Aber das Wichtigste: Die Arbeitsfreude kehrt zurück!

Teamdynamik berücksichtigen

Kommen Menschen in einem Team zusammen, laufen immer auch gruppendynamische Prozesse ab. Die bekannten Phasen «Forming, Storming, Norming, Performing» bringen zum Ausdruck, dass in der zweiten «stürmischen» Phase Konflikte Teil des normalen Prozesses sind. Hier werden Grenzen abgesteckt, bis gemeinsame Normen gefunden sind. Oft läuft das unausgesprochen ab, und genau da können Konflikte entstehen. Der bewusste Umgang mit den in Teams ablaufenden Prozessen kann die Stormingphase zu einer Quelle der Kreativität und Verbundenheit machen. Wo steht ihr Team in diesem Prozess?

Durch Verbundenheit raus aus dem Konflikt – zurück zu Arbeitsfreude

Es ist wichtig, die Verbundenheit des Teams durch die Klärung von Missverständnissen zu stärken und gemeinsame Team-Ziele wieder in den Fokus zu rücken. Ein solches Vorgehen ist prozessorientiert und bedingt die Bereitschaft des Teams, aktiv dabei mitzuwirken.

Das Ziel des Prozesses ist, subtile und offene Konflikte zu erkennen und konstruktiv und wohlwollend zu lösen, damit das Team sich wieder auf seine Ziele konzentrieren kann.
Wenn Menschen sich engagieren, treffen unterschiedliche Meinungen und Sichtweisen aufeinander. Konflikte können auftreten. Das muss aber nicht immer negativ sein. Gegensätzliche Einschätzungen können nämlich bereichernd sein und den persönlichen Horizont erweitern. Eine erfahrene externe Begleitung kann in Konfliktsituationen einen Rahmen schaffen, in dem die Teammitglieder sich offen austauschen und den Blick auf Gemeinsamkeiten schwenken.

Handlungsbedarf besteht immer dann, wenn die Konflikte im Team Energien und Kraft rauben, die an anderer Stelle dringend gebraucht werden.

In welcher Phase eines Konflikts befindet sich Ihr Team gerade?

Auf dieser Ebene ist es noch möglich, dass beide Parteien unbeschadet oder sogar mit Gewinn aus der Sache aussteigen. Hier wird noch konstruktiv diskutiert, nach Lösungen gesucht, ausprobiert.

Win-win: Verhärtung, Debatte, Taten statt Worte

Auf dieser Ebene geht es um gewinnen oder verlieren. Beide Parteien versuchen ihren Standpunkt und die eigenen Ziele durchzusetzen. Die Emotionen beginnen hoch zu kochen und den Blick auf Lösungen zu trüben.

win-lose: Koalition, Demaskierung, Drohstrategien

Auf Ebene drei fahren beide Seiten nur noch Verluste ein bis zur gegenseitigen Vernichtung. Die Fronten sind so verhärtet, das konstruktives Arbeiten kaum noch möglich ist. Hier muss dringend Unterstützung geboten werden.

lose-lose:  Begrenzte Vernichtungsschläge, Zersplitterung der Existenzgrundlagen, Gemeinsam in den Abgrund

Nachhaltige Wirkung erzielen statt Aktionismus

Wir Menschen neigen dazu, sofort aktiv zu werden, um einen Konflikt aus der Welt zu schaffen. Das liegt auf der Hand, denn Konflikte im Team haben Stress und Frust im Gepräck. Instinktiv greifen die meisten Menschen dann zu Lösungsstrategien, die sie kennen und auf die sie im Stress noch Zugriff haben. Jedoch sind dies nicht immer die besten Strategien, denn sie sind oft emotional, und emotionale Kommunikation kann in die falsche Richtung laufen und verletzen. Das kennt jeder von uns sicher aus Partnerschaft und Erziehung. Hilfreich ist dieses Autopilotprogramm allerdings nicht. Nachhaltiges Konfliktmanagement ist wohl überlegt und wertfrei. Es hilft allen Parteien, Verständnis für die eigene Sichtweise zu ermöglichen und für die andere Sichtweise anzunehmen.

In einem gemeinsamen Gespräch mit Ihnen gewinnen wir zunächst einen Überblick, und erkunden mit Ihnen Wege, die zu nachhaltigen Lösungen führen können.

Mögliche Techniken zur Konfliktlösung:

Konflikte sind so individuell wie die Menschen, die unter ihnen leiden. Deshalb gibt es keine Universallösung. Wir unterstützen Sie auf dem Lösungsweg prozessorientiert mit genau den Methoden und Massnahmen, die Ihr Team gerade braucht. Hier stellen wir Ihnen einige mögliche Methoden kurz vor:

Inseln der Wahrheit: Perspektivwechsel

Jedes Team-Mitglied sieht Ereignisse und Situationen auf eine sehr subjektive Weise mit unterschiedlicher Betroffenheit. Diese Übung ermöglicht das Transparentmachen der unterschiedlichen Sichtweisen und eröffnet neue Sichtweisen und Verständnis für das Gegenüber.

Konfliktkurve

Jeder Konflikt hat eine Entstehungskurve. In dieser Interaktion zeichnen die Konfliktparteien unabhängig voneinander die Intensitätskurve des Konflikts in der zeitlichen Entwicklung. Zentrale Punkte werden dabei markiert und beschrieben. Dies ermöglicht das Abgleichen der individuellen Sichtweisen der Beteiligten zum Konfliktverlauf.

Dieser erste Schritt zu einer gemeinsamen Wahrnehmung ist sehr hilfreich dabei, wieder eine neutrale und gemeinsame Basis für ein Gespräch zu finden.

Das Harvard Konzept

Das Harvard Konzept ist eine Verhandlungstechnik, bei der es darum geht, herauszufinden, wie Menschen mit Interessengegensätzen und Differenzen bestmöglich miteinander umgehen können. Dabei werden jeweils die Position, Emotion und das Interesse der betroffenen Parteien gegenüber gestellt und das Verbindende erarbeitet. Das Ziel ist, den Boden für Kooperation zu finden.

Aktives Zuhören

Wie in Paarbeziehungen ist im Falle offener und verdeckter Konflikte das gegenseitige Zuhören eine sehr wirksame Methode, um wieder in Verbindung zu treten und den Weg für gemeinsame Lösungen zu ebnen. Aktives Zuhören trainieren wir mit humorvollen und kreativen Übungen.

Das Gute im Schlechten

Jeder Konflikt birgt Chancen und Konflikte sind wichtige Lernfelder, die die gegenseitige Entwicklung fördern. Der Blickwechsel auf das Gute, das in einer auch noch so verzwickten Lage versteckt sein könnte, setzt eine konstruktive Aufwärtsspirale in Gang.

Kosten-Nutzen Bilanz

Diese Methode hilft zu erkennen, dass Konflikte häufig eine Lose-Lose-Situation darstellen und hohe Kosten verursachen. Diese Kosten sind immateriell wie z. B. Stress, negative Gefühle, Unproduktivität, Arbeitsverzögerungen etc. Erkennen die Betroffenen durch diese Analyse, dass eine Aufrechterhaltung des Konflikts für beide Seiten von Nachteil ist, erhöht dies die Bereitschaft zur Lösung.

Konflikte als Lernchance und Entwicklungsturbo

Konfliktmanagement ist ein zentraler Aspekt im Bereich der Teamentwicklung. Wann immer Menschen sich engagieren, können Reibungsflächen entstehen. Diese sind für die persönliche Weiterentwicklung eines Menschen jedoch äusserst wertvolle Lernfelder und ermöglichen oftmals Weiterentwicklung – auch thematisch.

Wir begleiten Sie dabei, in Ihrem Team eine Kultur zu verankern, um positiv und konstruktiv mit Unstimmigkeiten umzugehen und lösungsorientiert zu handeln. Im Konfliktmanagement geht es nicht darum, Konflikte zu meiden, sondern konstruktive Energien daraus zu schöpfen, um Win-Win-Situationen zu schaffen, statt zwischenmenschliche Reibereien zu leben.

Starke Kommunikation

Ein zentrales Konzept der Konfliktlösung ist die «Gewaltfreie Kommunikation» (GFK) nach Marshall Rosenberg. Mit «gewaltfrei» meint Rosenberg, nicht zu werten. Abwertungen, zynische Bemerkungen und Verallgemeinerungen befeuern Konflikte. Wertfreie Kommunikation trägt demgegenüber zur Versöhnung und Lösungsfindung bei, weil die Bedürfnisse beider Parteien beleuchtet werden. Wer gelernt hat, auf Provokationen ohne Wertung zu reagieren, kann auf Angriffe souverän reagieren und zu Vereinbarungen beitragen. Wir Stärkenschmiede haben eine Landkarte mit dem Titel «Starke Kommunikation» entwickelt, die als Gesprächsleitfaden für beispielsweise anspruchsvolle Feedbacks und in Konfliktsituationen sehr hilfreich ist. Ein Workshop zu starker Kommunikation (Verlinkung zum Workshop Kommunikation) kann Augen und Herzen öffnen. Unsere Workshops sind immer lebendig und richten den Fokus auch auf Stärken der Teilnehmenden.

Nicht jeder Konflikt lässt sich lösen!

Bei aller Konfliktlösungskompetenz kann es auch sein, dass ein starker Konflikt sich nicht lösen lässt. Dabei kommen die unterschiedlichen Ziele einfach nicht übereinander. In solchen Fällen kann es wertvoll sein, sagen zu können: «Wir sind uns einig, dass wir uns nicht eining sind.» Wir unterstützen Sie dabei, ein vernünftiges Miteinander anzupeilen.

Beispiel eines Teamkonflikt-Workshops

Identifizieren der aktuellen Lage und Stimmung im Team

Durchführung von Einzel-Interviews mit Teammitgliedern

Protokollierung der persönlichen Interviews als Vorbereitung der Teilnehmenden auf den Workshop

Zusammenführen der Unterschiede und Gemeinsamkeiten in einem prozessorientierten Team-Workshop, Festhalten von Vereinbarungen und Kommunikation über den Workshop

4 Wochen später Follow-Up Workshop (ca. 2 h) mit Reflexion der der Zusammenarbeit der letzten 4 Wochen

  • Was lief gut?
  • Wie ist es uns gelungen, die Vereinbarungen einzuhalten?
  • Was wollen wir noch verbessern?

8 Wochen später Follow-Up Workshop (ca. 2 h) mit Reflexion der Zusammenarbeit der letzten 8 Wochen





Lassen Sie uns gemeinsam Konflikte konstruktiv anpacken!

Wenn Sie aktuell einen ungelösten gelösten Konflikt im Team erleben, der die Zusammenarbeit bremst, sind wir für Sie da.
Schritt 1: Vereinbaren Sie gleich eine kostenfreie Erstberatung.
Schritt 2: Wir besprechen Ihre konkrete Situation
Schritt 3: Wir schlagen Ihnen einen Weg vor, um gemeinsam eine nachhaltige Lösung zu finden.

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